«Unsere Mitarbeiter sind stolz darauf an Europas erstem 100% Wasserstoff Logistikstandort zu arbeiten.»
Philippe Giroux, CEO Prelodis, Prelocentre Group

Anwendungen

Die Verschärfung von Umweltrichtlinien hinsichtlich CO2-Emissionen, Schadstoffen und Lärm stellen die Intralogistikbranche vor größer werdende Herausforderungen. Grüne Logistik-Lösungen anzubieten, die den Kundenwünschen zu Nachhaltigkeit bei bleibender Wirtschaftlichkeit gerecht werden, wird zu einem unumgänglichen Wettbewerbsfaktor.

Brennstoffzellen betriebene Flurförderzeuge, Flughafenvorfeldgeräte und –fahrzeuge bieten hier eine breite Palette von Vorteilen:
• In- und Outdoorbetrieb (auch bei Extremtemperaturen wie in Kühlräumen)
• emissionsfrei und leise
• geringer Flächenbedarf für die Infrastruktur
• hohe Effizienz
• sehr flexibel (modular, skalierbar)
• schnelle Betankung
• sehr zuverlässig, robust, wartungsarm
• konstante Leistungsabgabe
• lange Lebensdauer

Wirtschaftlichkeit – Heute für große Flotten und Mehrschichtbetrieb, morgen für alle.

Beispiele wie Prelodis, ein Logistikzentrum der Pariser Region mit jährlich ca. 270.000 Tonnen und Obst- und Gemüse-Distribution, Mercedez-Benz-Werk in Düsseldorf, DB-Schenker in Linz oder BMW in Leipzig zeigen bereits heute die Möglichkeiten der Brennstoffzellen in der Logistik.

Philippe Giroux, CEO Prelodis, Frankreich: „Im Hinblick auf die Amortisationszeit rechnen wir beim Einsatz eines Brennstoffzellen betriebenen Flurförderzeugs mit sechs bis sieben Jahren. Bei mehreren Geräten gehen wir von einer kürzeren Zeitspanne aus..“

Sicherheit – In der Industrie wird seit einem Jahrhundert mit Wasserstoff gearbeitet, und die damit eingehenden Sicherheitsanforderungen und –vorschriften, die auch für Brennstoffzellen betriebene Flurförderzeuge gelten, bestimmen den täglichen Umgang mit diesem Gas. Zahlreiche Unfall-Simulationen und reale Tests haben gezeigt, daß die Brandgefahr bei Wasserstoff- und Brennstoffzellen betriebenen Fahrzeugen geringer ist, als bei Benzin betriebenen Fahrzeugen.


Thomas Ziegler, Geschäftsleiter DB Schenker, Linz: „Anfangs waren die Fahrer scheu, inzwischen reißen sie sich um die Brennstoffzellenstapler. Manche kommen deshalb sogar früher zur Schicht.“

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