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Wasserstoff- und Brennstoffzellen reduzieren CO2-Emissionen in der Flurförderzeuglogistik um mindestens 60 %

Clean Intralogistics Net (CIN)

Brennstoffzellen-Systeme und Wasserstoff-Infrastruktur für eine grüne Logistik – Clean Intralogistics Net ist ein Zusammenschluß von 14 Unternehmen, die sich zum Ziel gesetzt haben, Fördertechniken und ihre Infrastruktur in der Industrie und an Flughäfen emmissionärmer und, auf lange Sicht, wirtschaftlicher zu gestalten:

  • AIR LIQUIDE Advanced Technologies GmbH
  • BMW Bayerische Motoren Werke AG
  • Bosch Engineering GmbH
  • Daimler AG
  • FES GmbH
  • GLOBE Fuel Cell Systems GmbH
  • Heraeus Deutschland GmbH & Co. KG
  • Jungheinrich AG
  • Linde Material Handling GmbH
  • Linde AG – Gases Division
  • Plug Power Inc. Europe
  • Propan Rheingas GmbH & Co. KG
  • STILL GmbH
  • Toyota Material Handling GmbH

Synergie – Mit der Gründung des Netzwerkes schaffen die CIN-Partner die notwendige Plattform für die Marktaktivierung von Brennstoffzellen betriebenen Flurförderzeugen, Flughafenvorfeldgeräten und -fahrzeugen sowie ihre Wasserstoff-Infrastruktur.

Wettbewerb – Unternehmen aus den USA, Japan, Norwegen, Schweden und China treiben die Entwicklung einer grünen Logistik durch Brennstoffzellen mit voller Kraft voran. Die Anwender, Zulieferer und Hersteller des Netzwerkes Clean Intralogistics Net (CIN) sehen in diesem Zusammenschluß die Chance, wettbewerbsfähige Brennstoffzellen-Systeme „Made in Germany“ weltweit zu positionieren.

CIN wird unterstützt durch den VDMA Fördertechnik und Intralogistik sowie die NOW-Arbeitsgruppe „Wasserstoff, Brennstoffzellen und Elektromobilität an Flughäfen“. Die NOW GmbH begleitet das Innovationscluster, die EE Energy Engineers GmbH ist Administrator des CIN Clusters. Das Netzwerk wird als Innovationscluster mit Mitteln des BMDV aus dem NIP II gefördert.

CIN-Sprecher: Kai Hesse, Toyota Material Handling Deutschland GmbH (Sprecher) und Dr. Angelina Schenk, BMW Group (Stv. Sprecherin).

Anwendungen

Mercedes-Benz-Werk Düsseldorf goes green!

Brennstoffzellen nutzen als Treibstoff Wasserstoff und kombinieren die Vorteile eines Diesels, z. B. Betriebsstunden und Betankungsinfrastruktur, mit denen eines Elektroantriebs, wie Emissionsfreiheit und Geräuscharmut.

Fördermöglichkeiten für Stapler – staatliche Subventionen für Elektroantriebe und CO2-Einsparungen nutzen

Elektrostapler und Brennstoffzellenstapler tragen zur Einsparung von CO2 und so zur langfristigen Dekarbonisierung des Verkehrs- und Logistiksektors bei. Aus diesem Grund fördert der Bund die Neuanschaffung von Flurförderzeugen sowie Investitionen zum Ersatz von Altgeräten mit direkten Zuschüssen.

BMW nimmt in Leipzig 70 weitere Wasserstoff-Routenzüge in Betrieb

Die Zielsetzung des Konsortiums lautet, eine zukunftsfähige, nachhaltige und gleichzeitig wirtschaftlich effiziente Antriebstechnologie im Bereich der Indoor-Logistik zu etablieren.

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